Rückblick

Rückblick auf  bewegte Monate: Das erste Halbjahr 2019

Mit einem Lachs-Geburtstag fing der Januar 2019 gut an. Und dann haben wir den Fliegenden Holländer in der Stadthalle besucht. Tolle Aufführung, aber die Musik von Wagner war schon sehr aufwühlend. Beim Neujahrsempfang wurden die Spitzen-Gönner des Clubs geehrt. Und dann marschierten wir durchs Robert-Koch-Gymnasium, um mal eine moderne Schule und digitale Wandtafeln kennen zu lernen. Danach ging´s in die Eishalle.

Macht Geld glücklich? Der Vortrag von Erwin Schmid im Februar war wieder unterhaltsam und lehrreich. Dann natürlich Geburtstagsfeier der Wassermänner und ein Blick in die Zukunft des Stadtmuseums. Aber schon war Unsinniger Donnerstag: Bei der Weiberroas machten wir wieder Aldersbach unsicher.

Der Fasching hat sich heuer in den Frühling gerettet: Kehraus im Dschungel-Camp erst am 5. März. Der Saal war wieder toll dekoriert. Und besonders gut kam die Live-Übertragung des Rundfunks an, die Barbara Eckart  organisiert hatte. Das Quiz ist immer vergnüglich, der Geburtstag natürlich auch. Die Fische feierten ausgelassen. Dann gab´s noch die Modenschau mit unseren Models. Und die Stadtrundfahrt mit dem Oberbürgermeister. Allein vom Club hatten sich 95 Teilnehmer angemeldet.

Der April hatte es in sich, ein Fest jagte das andere. Es fing schon gut an mit dem Starkbierfest: Das Highlight verdanken wir Sigrid Drexler und ihren singenden Kumpanen. Vor der umjubelten Aufführung wurden 20 Kilo ofenwarmer Schweinsbraten aufgeschnitten. Um 13 Uhr war schon alles weg. Lesung mit einem Autoren-Duo, das hat allen gefallen. Hans Obermeier und Peter Mühlbauer mit ihren lustigen Geschichten und Anekdoten waren überaus kurzweilig. Der Widder-Geburtstag fand schon bei schönem Wetter statt. Aber Kaiserwetter hatten wir bei unserem Ausflug nach Passau. Hat allen sehr gut gefallen. Danach wurde es einfach kalt. Hat aber nicht gestört beim Sonntagskonzert mit Sonja Kißlinger und den zwei Wolfgangs (Riedl und Senn), am Klavier Christian Knödl. Zwei Tage später schon: Feier in den Mai, mit neuem Maibaum, unter dem der Chor sang, Fest im Saal und dem ersten Theaterstück. Wird beim Sommerfest wiederholt.

Im Mai war´s zum Glück etwas ruhiger. Radler-Ausflug zum Frühlingsfest, Reise an die Riviera, Vortrag über Superfood und dann der Geburtstag der Stiere. Schon sind wir bei der Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen. Das ganze  Ergebnis lesen Sie in der Rubrik „Klosterhof“,  „Über den Club“.

Das Jahr 2018

Der Januar 2018 fing grandios an: Mit einer beschwingten Johann-Strauß-Gala in Regensburg, sehr elegant kamen unsere Damen und Herren zu diesem Neujahrskonzert.  Beim Geburtstag der Steinböcke gab´s wieder mal viel zu Schnabulieren: Lachs satt, alle waren eingeladen zum Schmausen. Und dann gab´s da noch den Neujahrsempfang mit dem zauberhaften Konzert, das uns Franz Xaver Schreiner auf der Panflöte gab. Das hat allen gut gefallen, das erinnerte an glückliche Jugend-Tage.

Der Februar war zumindest am Anfang narrisch! Fasching ohne Ende. Erst die  Weiberroas nach Aldersbach, dann der wilde Kehraus im Klosterhof. Und beim Geburtstag der Wassermänner wurde auch lustig gefeiert. Aber dann wurde es ernst: Prof. Lutz-Dieter Behrendt erzählte aus der reichen Stadtgeschichte. Der halbe Club war dabei, als unsere Models öffentlich als Mannequins und Dressmen in der Stadthalle auftraten. Und dann gab´s noch ein Quiz für die gescheiten Leute.

Mit dem Starkbierfest begann der März furios. „Schwester Sigrid“ las uns die Leviten – und wir haben uns köstlich amüsiert. Gut, dass die Dauerbrezen so dauerhaft sind: Sie fliegen jetzt schon ein paar Jahre durch den Saal. Erinnern Sie sich noch an die Stadtrundfahrt mit unserem OB? Fünf Busse starteten im Konvoi vom Klosterhof aus. Sehenswert: Die Vorführungen bei der Bundespolizei. Schade, dass wir die Wasserwerfer nicht zum Gartengießen einsetzen können.

So eindrucksvoll hatten sich die wenigsten die neue Kletterhalle vorgestellt. Gleich Anfang April haben wir die Anlage in Natternberg besichtigt. Das war wirklich erstaunlich, was uns Poldi Hausinger und sein Enkel Valentin da an Kletterkünsten zeigten. Projektleiter Erwin Schmid war ganz in seinem Element und erzählte von den Abenteuern eines Großprojektes. Ein toller Nachmittag!

Mit einem Hochgenuss ging´s weiter: Liedernachmittag am Sonntag. Sonja Kisslinger und die zwei Wolferln (Riedl und Senn) unterhielten uns mit Liedern aus dem schönen Italien. Klar, dass da viele mitsummten. Dann kam der Widder-Geburtstag, ein höchst erbaulicher Nachmittag- Und schon ging´s los an den Bodensee. Es waren ja nur vier Tage und drei Nächte, aber die Mitreisenden hatte so viel zu erzählen, als wären sie vier Wochen lang weg gewesen. Mit zunehmendem Alter vergeht einem Hören und Sehen, das merken alle von uns. Fritz Stock erzählte, was man gegen die altersbedingte Makula tun kann – eigentlich nichts, vom gesunden Lebenswandel einmal abgesehen.

Den Mai feierten wir schon am letzten Apriltag, auch weil im Mai so viele Klosterhof-Donnerstage durch Feiertage ausfielen. Der Maibaum stand, der Grill wurde angeheizt und alle wetterbedingten Sorgen zerstoben bei zunehmendem Sonnenschein. Erst das Anstehen um die Grillschmankerl, dann gemütlicher Biergarten. Der große Klosterhof-Chor versammelte sich unterm Baum und sang die bekannten Maienlieder, sehr zur Freude auch der ausländischen Studenten, die bei uns zu Gast waren. Natürlich gingen wir gemeinsam aufs Frü hlingsfest. Und nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken mit dem Oberbürgermeister in der Stadthalle feierten die Stiere ihren Geburtstag. Dann war´s schon höchste Zeit für die Jahreshauptversammlung.

Irland, Zwilling-Geburtstag, Sonnwendfeier – alles schon wieder sechs Monate her. Bei der Sonnwendfeier im Juni war´s so heiß, dass wir das Feuer kurzerhand abgesagt hatten. So einfach hatten es unsere Grillmaster nicht, die standen stundenlang am heißen Herd und bruzzelten, was das Zeug hielt. Blasmusik mit Heinz Müller, dazu viel Eiskaffee und dichtes Gedränge im Schatten – wie immer halt. Da wussten wir noch nicht, dass der Sommer so heiß bleiben würde. Und bei unserem Ausflug nach Bayrisch Kanada mit der Waldbahn sprach auch nichts dafür. Wir hatten den vermutlich einzigen Regentag des Sommers erwischt. Aber schön war´s trotzdem. Vor allem der Abstecher zum Mühlhiasl hat allen gefallen. Die „Gläserne Scheune“ ist schon sehenswert – und Theo hatte alles perfekt organisiert.

Schon sind wir im Juli und fahren nach Wunsiedl zu „My fair Lady“ auf der Felsenbühne. Die Wanderer erkundeten vorher noch das spektakuläre Felsenlabyrinth. Dann Sülzentag im Biergarten: Bettina und Bärbel haben sich selbst übertroffen. Zehn Jahre an der Spitze der Stadt: „Dialog“ mit dem Oberbürgermeister. Das Grillfest mit den Geißkopfsängern  hätt´s um ein Haar verregnet, aber dann verzog sich das Unwetter – und wir feierten unbeschwert bei schönen Liedern und Grillfreuden. Abends dann kam  Franz Xaver Schreiner und spielte für uns unermüdlich auf der Panflöte. Geburtstag der Krebse, Quiz, – und dann schon wieder ein Ausflug – zu den Nibelungenfestspielen in Plattling. Kein Platz blieb leer, ein eindrucksvolles Erlebnis jedenfalls.

Keine Pause auch im August: Erst Weißes Dinner im Stadtpark. Dann Geburtstag der Löwen und schließlich das Sommerfest mit viel Gesang. Der Passauer Chor war großartig und beflügelte auch unsre Sänger, allerdings hatten wir nicht mit so vielen Besuchern gerechnet. Aber wir haben auch das geschafft. Und dann ging´s ja schon auf Kreuzfahrt von Würzburg nach Trier.

Was braucht man dringend nach der Sommerpause? Klar, ein Fest! Weinfest und Liedernachmittag im September, dann Ausflug nach München ins Museumsviertel und schließlich der bayerisch-tschechische Stammtisch, der in der Scheune feierte.

Im Herbst sind ernstere Themen gefragt: Nach dem Waage-Geburtstag im Oktober ging´s um Patientenverfügung. Und dann fuhren wir zum Globus, ehe wir mit Manfred Eiberweiser im Himalaya unterwegs waren. Dann der November, mit Gedenkandacht und Skorpion-Geburtstag, mit einer zweiten Globus-Besichtigung und einem Vortrag zum Thema Rheuma. Aber vorher haben wir noch Adventskränze gebastelt, für unseren Adventsmarkt am 29.November.

Im Dezember dann: Quiz, Ausflug zum Weihnachtsmarkt Schweinhütt, Geburtstag der Schützen und das große Weihnachtsfest. Dann war Ruhe bis 15. Januar.

Rückblick Juni bis Dezember 2017

Fangen wir mal mit dem Wichtigsten an:  Ende Mai gab´s Neuwahlen beim Senioren-Aktiv-Club. Und weil niemand sich um die Posten drängte, wurden bei der Jahreshauptversammlung am 18. Mai alle Vorstandsmitglieder einstimmig wieder gewählt. So setzt sich die Vorstandschaft zusammen: 1. Vorsitzende Cornelia Wohlhüter 3.v.l) , 2. Vorsitzender; Rolf-Peter Bauer (2.v. links), 3. Vorsitzender: Theo Sperl (rechts), Schatzmeister: Franz Drexler (verdeckt) , Schriftführer: Bernhard Glanzer (2.v.r). Links im Bild: Bezirksrätin Margret Tuchen, 2. Reihe Mitte: Alt-OB Dieter Görlitz.

Im Juni wurde viel gefeiert, und zwar immer im Freien, wenn es das Wetter erlaubte. Der gepflasterte Biergarten bestand beim  Biergartenfest und bei der Sonnwendfeier seine Feuertaufe. Alle waren zufrieden. Dann gab´s im Juni den Ausflug ins Altmühltal, mit Schifferlfahrt und herrlichem Sonnenuntergang. Das hat Rolf Bauer wieder großartig organisiert.

Fröhlich ging´s im Juli weiter: Das Grillfest mit den Geißkopfsängern wurde zum Wetter-Abenteuer! Wir hatten es uns gerade gemütlich gemacht, da unterbrach ein gewaltiger Platzregen das Programm. Ab in die Scheune! Und weil´s von den Bäumen so lange tropfte, gab´s auch keine Möglichkeit, das Fest wieder ins Freie zu verlegen. Macht nix, unsere Scheune ist ja schließlich ein Feststadl!

Ein bisserl unsicher war das Wetter auch beim Donaufest. Aber dann hat es doch ausgehalten – und alle suchten  Platz unter einem Sonnenschirm. 100 Clubmitglieder feierten gemeinsam am Donauufer. Dieses Vergnügen haben wir erst 2019 wieder. Aber dann sind wir bestimmt wieder dabei. Und ein Biermarkerl gibt´s dann auch wieder.

Der August ist im Klosterhof ja kurz. Aber  bevor wir uns in die Sommerpause verabschieden, lassen wir es nochmal so richtig krachen! Geburtstag der Löwen, gemeinsames Picknick beim Weißen Dinner und dann schließlich das Sommerfest! Die Donaukönigin höchstpersönlich hat die Lose gezogen. Unsere Singgemeinschaft und Rainer Gerstner haben das Fest musikalisch umrahmt. Wir erlebten einen Schleiertanz von Claudia Köckerbauer und schließlich die DonauDamen, die alte Schlager sangen. Dann war erst mal Pause im Klosterhof.

Im  September gab´s ein Herbstquiz, das Bernhard Glanzer wieder glänzend vorbereitet hat, und den Geburtstag der Jungfrauen.  Und dann waren da noch zwei absolute Highlights, die wollen wir nicht vergessen! Weinfest und Liedernachmittag – am Wahlsonntag. Die Lieder von Sonja Kisslinger und der zwei Wolferl, Riedl und Senn, haben wunderbar zu Wein und Speck gepasst. Ein tolles Fest. Großartig auch der „Dialog“ mit Landespolizeipräsident Waldemar Kindler, der von der Mafia, von Entführungen und der internationaler Polizei-Zusammenarbeit erzählte.

Im Oktober gab´s Kunst und Krempl im Klosterhof, mit der Kunsthistorikerin Hela Schandelmaier und der Kunstexpertin Dr. Sabine Rehm-Deutinger. Da konnte man nur staunen, welche Schätze unsere Mitglieder da mitbrachten. Und schließlich bekamen wir noch einen lehrreichen Vortrag über die Geldpolitik von Sparkassen-Vorstand Stefan Swihota.

Der November begann mit der feierlichen Gedenkandacht für unsere Verstorbenen. Und hinterher zeigte uns Heinz Hartl seinen Film über die Toskana-Reise.  Außerdem ging es um die Rente und darum, wer zahlt, wenn die Rente fürs Pflegeheim nicht reicht. Der Vortrag von Martin Eberl vom Bezirk Niederbayern war hoch interessant. Wir sahen die atemberaubenden Naturschönheiten von Irland, ein Feature von Jürgen Schwanitz: Die ideale Einstimmung auf die große Irland-Reise nächsten Juni. Mit dem Hoagarten begann die „Staade Zeit“, die ja immer hektisch ist. Das fing schon beim aufwändigen Dekorieren des Saal mit gut 200 Christbaumkugeln an.

Im Dezember stand der Adventsmarkt in der Scheune im Mittelpunkt, Tausende von Lichtern zauberten weihnachtliche Stimmung, es gab Würstel und Sauerkraut, Glühwein und Stollen. Und verkauft wurden vor allem unsere berühmten Plätzerl. Außerdem: Fahrt nach Straubing zum Christkindlmarkt und ins Gäubodenmuseum, Geburtstag der Schützen und vor allem das stimmungsvolle Weihnachtsfest im Club, bei dem traditionell die Stühle zu wenig werden.