Rückblick

Ein schneller Rückblick auf turbulente Wochen 2023

Wer hätte das gedacht nach den Unkenrufen des Gesundheitsministers: Wir konnten im vergangenen Halbjahr alle Veranstaltungen durchführen, sogar unsere Weihnachtsfeier, bei der es wieder wunderbar eng wurde im Saal. Diesmal gab´s selbst gebackene Plätzerl von Albina, das war natürlich ein Gaumenfest.

Nach der langen Winterpause, mit der wir die Heizkosten ein bisserl zähmten, wurde es stressig in den ersten Wochen des Jahres. Im Januar noch schnell der Geburtstag der Steinböcke mit Lachs für alle. Dann im Februar Neujahrsempfang mit den „2Harmonie Clarinets“ mit Stefan Denk und Maria Christiana Schönberger. Der Geburtstag der Wassermänner war kaum vorüber, da gab´s den Liedernachmittag mit schwungvoll-heiterem Gesang unserer bewährten „Haustruppe“: Sonja Kißlinger, Wolfgang Riedl, Wolfgang Senn und Christian Knödl. Schon war´s Zeit für die Weiberroas nach Aldersbach und dann wurde der Klosterhof zum Tollhaus beim Kehraus. Besonders gut gefallen haben unsere „Tillergirls“ in den hübschen Tütüs. Da haben sich die vielen Linedance-Stunden mit Babs Eckart wirklich bezahlt gemacht.

Im März wurde es aber nicht weniger stressig: Eine Veranstaltung jagte die andere. Es begann ganz harmlos mit einem Vortrag über gesunde Ernährung. Die Tipps von Karina Schauberger waren beim Geburtstag der Fische erst mal vergessen.  Unvergessen der Vortrag von Prof. Lutz.Dieter Behrendt über die Donau. So viel habe ich über den Strom und seine Geschichte noch nie gehört. Modenschau! Mit neuen und bewährten Models, es war das reinste Vergnügen. Auch die Herren applaudierten begeistert. Kaum waren die Kleider weggehängt, gab´s das Starkbierfest mit Konrad Renz als Fastenprediger, den fliegenden  Brezen und sehr viel Schweinsbraten. War aber trotzdem zu wenig. Lang ersehnt: Der Kurs zur Gangsicherheit begann im März. Die Teilnehmer sind von Gerda Bachl-Staudinger und ihren Übungen so begeistert, dass sie unbedingt im Herbst eine Neuauflage wünschen. Schau´n ma mal.

Kommt der April: Endlich wieder ein Quiz, dann der Geburtstag der Widder und der Vortrag über Gauner, die vor der Türe und im Internet lauern. Großer Reinfall am Monatsende: Der Vortrag von Chefarzt Dr. Leonhard Stark fiel einem medizinischen Notfall zum Opfer.

Der Mai begann kühl, aber dann zeigte sich für ein paar Tage die warme Sonne: Und gleich saßen wieder alle im Freien. Aber erst feierten wir das Maifest im Saal. Und statt eines Maibaums wurde ein Mai-Bäumchen gepflanzt. Die Sänger  haben es bunt geschmückt. Und so machen wir es auch nächstes Jahr. Dann Flußkreuzfahrt – und Jahreshauptversammlung. Aber davon erzähle ich im nächsten Programmheft.

Rückblick auf viele Veranstaltungen 2022

Beim Halbjahres-Rückblick Mai 2022 dürfen wir Meran nicht vergessen, eine wunderbare Mai-Reise. Da hatten noch alle Sorge, dass Corona unsere Reisepläne wieder einmal durchkreuzt. Aber nix ist passiert, die kleine Reise war durchwegs harmonisch, das Hotel
am Rande der Fußgängerzone spitzenmässig. Und die Ausflüge in die Trauttmannsdorfer
Gärten, nach Bozen und auf den Riten haben alle genossen – wie auch die
Weinverkostung. Kaum Zuhause, gab´s einen interessanten Vortrag von Hans Jungbeck über spektakuläre Brückenbauten. Weiter ging´s im Juni mit einem, „Hörtag“. Seitdem haben sich manche ein Hörgerät zugelegt. Schon werden die Tage kürzer: Sonnwendfeier mit den „Bernrieder Vier“ und Liedern von unserem Chor. Es war ein großartiges Fest. Fehlt nur noch der Ausflug nach Landshut.
Der Juli begann mit einem musikalischen Feuerwerk, einem Ausflug nach Wien und
an den Wolfgangssee, mit den zwei Wolferln, Sonja Kißlinger und Christian Knödl.
Dann Grillfest mit den Geißkopfsängern, erinnern Sie sich?! Beim nächsten Termin
wurde es feucht: Aquatraining im elypso mit Renate Wasmeier. Und hinterher gab´s
Weißwürste im Biergarten. Der Ausflug ins Infozentrum Isarmündung blieb zum
Glück mückenfrei.
Sommerfest im August, mit großer Tombola, dann der Ausflug ins Römermuseum
Künzing und den Mühlhamer Keller. Und schon erfreuten uns die Greisinger Sänger
mit ihren Liedern im Grünen. Eine gute Gelegenheit, den Grill anzuwerfen.
Anlegetipps vom Profi gab´s im September: Prof. Dr. Herbert Kittl riet
dazu, sein Geld breit gestreut anzulegen. Das Weinfest in der Scheune war
gelungen, schon wegen der wunderbaren Musikbegleitung. Dr.
Konrad Renz informierte über Augenkrankheiten im Alter und Manfred
Eiberweiser zeigte uns Bilder von seinen Hilfsaktionen für die Ukraine.
Im Oktober gab´s den Vortrag über die sieben antiken Weltwunder. Der Ausflug
zur Zuckerfabrik fiel aus, statt dessen gab´s Infos über Flüssiggas von Fritz
Gößwein.
Bleibt noch der November mit der Gedenkandacht, dem Hoagarten und dem
Adventsmarkt. Aber daran erinnern Sie sich bestimmt noch, ebenso wie an die
Geburtstage, die Quizveranstaltungen mit Bernhard Glanzer und andere Treffen.

Rückblick auf Reisen 2022

Madrid, Bilbao bis Santiago de Compostela

Wer dabei war, vergisst diese Reise nicht. Schon weil der Reisebegleiter Daniel so
bewundernswert beschlagen war. Von seinem Wissen schwärmen die Spanien-Urlauber noch immer. Großes Lob auch für die guten Hotels – und natürlich für Theo Sperl, der alle Probleme hinter den Kulissen löste. Eine große Gruppe mit 30 Personen – aber vom
ersten Tag an ein gut eingespieltes Team. Fast alle waren pünktlich zur Stelle, wenn´s wieder weiter ging auf dieser Bildungsreise. Geboten war alles: von Steinzeitmalerei über moderne Kunst im Guggenheim-Museum Bilbao, strenge Klöster, reiche Kathedralen, mittelalterliche Fischerdörfer und sogar eine Schifffahrt.

Goldner Herbst im Allgäu

Eine Kurzreise nach Füssen im Allgäu war das zweite Angebot, das großen Anklang fand. Ein bisschen „goldener Oktober“, imposante Kirchen und Klosterbauten umgeben von schroffer Gebirgslandschaft. Reiseleiterin Edda Reil hatte ein 4-Sterne-Hotel im Zentrum von Füssen ausgewählt. Die kurzen Wege zur Fußgängerzone verführten zum Bummel in den mittelalterlichen Gassen mit ihren historischen Bauwerken. Wieskirche, Schloss Linderhof, Schifffahrt auf dem Forggensee und das Musical „Ludwig 2“ gehörten zu den Highlights.

Rückblick auf das Corona-Jahr 2021

Das war ein echter Reinfall: Fast alle Programme im ersten Halbjahr 2021 fielen Corona zum Opfer. Erst im Juni konnten wir den Club wieder öffnen. Umso schöner war´s, als wir endlich wieder zusammen sitzen konnten. Alles im Freien, versteht sich. Oder in der Scheune. Weil alle nach einem Tapetenwechsel lechzten, schoben wir ein paar vorsichtige Ausflüge im Sommer ein: Nach Wettzell zum Beispiel, wo die Welt täglich neu vermessen wird. Oder in den Bayrischen Wald mit der Waldbahn. Die Sonnwendfeier am 24. Juni aber ließen wir uns nicht entgehen. Die wurde im Biergarten mit aller Vorsicht gefeiert.

Im Juli haben wir eilends die Jahreshauptversammlung nachgeholt – in der Scheune, versteht sich. Bei den Neuwahlen wurde Dr. Konrad Renz in die Vorstandschaft gewählt. An der Spitze jetzt: Cornelia Wohlhüter, Dr. Konrad Renz und Theo Sperl als die 3 Vorstände, dazu Schatzmeister Franz Drexler und Schriftführer Bernhard Glanzer.

Außerdem gab´s im Juli einen Vortrag von Dr. Ila Schnabel über Corona und seine Folgen. Viele dachten wohl, wir hätten die Pandemie schon hinter uns. Wer damals aufmerksam zugehört hatte, der war nicht überrascht, dass es im Herbst schon wieder losging mit der 4. Welle.

Alle Geburtstagsfeiern fanden im Freien statt, auch die Quiz-Nachmittage. Hat sich bestens bewährt. Der Saal blieb bis Oktober geschlossen. Auf eine Sommerpause haben wir wohlweislich verzichtet: Die Corona-Pause war lange genug.

Im August gönnten wir uns ein wunderbares Sommerfest mit Musik und Tombola. Nachdem alle vorsichtig waren, gab´s keine Infektionen.

Auch der Vortrag über die Pflegeversicherung von Kerstin Schwab von der AOK fand im Freien statt. Und vor allem das Weinfest im September.  Für den Ausflug nach Wettzell mussten wir einen Doppeldecker chartern, so viele Anmeldungen gab´s. Endlich mal raus aus den eigenen vier Wänden! Dann nahm uns Werner Faßer mit nach China. Sein 2. Vortrag über seine Lehr-Jahre im Reich der Mitte war hoch interessant.

Den Oktober begannen wir mit einem Vortrag über die Deggendorfer Tafel. Christiane Preiß von der Bürgerarbeit machte uns doch etwas nachdenklich. Endlich wieder mal ein Geburtstag im Saal: Unsere Lüftung funktioniert perfekt –  und wir kontrollieren ständig die Co2-Werte, die auch etwas darüber aussagen, wie hoch die Belastung der Raumluft mit Aerosolen ist. Dichterlesung ist ausgefallen, das Quiz aber fand statt.

Schön langsam wurde uns mulmig: Die Inzidenzen stiegen beängstigend. Aber die Gedenkandacht im November wurde wie geplant gefeiert. Hinterher saßen wir noch im Klosterhof zusammen. Der nächste Geburtstag war schon sehr ausgedünnt: Bei Horror-zahlen zu Covid 19 und schrecklichen Nachrichten aus den Intensivstationen haben wir den Club Ende November geschlossen – obschon fast alle Mitglieder doppelt und dreifach geimpft waren.

Im Dezember gab´s außer Mails an die Mitglieder nur ein kleines Treffen in der Scheune – mit Abstand und ohne Rummel. Im Saal aber gab´s endlich wieder eine Begegnung mit alten Freunden.

Rückblick 2020

Erst rauschende Feste…

Mal ganz ehrlich: Im vergangenen Jahr haben wir ein Mord´s Dusel gehabt. Ein Fest jagte das andere – bis wir den Club Mitte März schließen mussten. Wenn man sich heute erinnert, wie eng wir zusammen gesessen sind, wie unbeschwert wir gesungen und getanzt haben, ist das wie ein Rückblick auf längst vergangene Zeiten. Es hat schon mit dem Steinbock-Geburtstag angefangen: Kartoffelsuppe für alle, mit Würsteln. Weiter ging´s mit dem Neujahrsempfang, auch nicht gerade ein Beispiel für  Abstand und AHA-Regeln, die´s damals noch nicht gab. Es folgte der Geburtstag der Wassermänner im Saal – wo sonst! Dann Aldersbach mit der Weiberroas – maskiert ohne Maske! Und erst der Trubel beim Kehraus im Klosterhof! Heute erst weiß man, welches Risiko wir da eingegangen sind. Aber es kommt noch besser: Starkbierfest am 5. März und am 12. März noch der Geburtstag der Fische! Wie gut, dass wir damals so wenig von der Pandemie wussten. Sonst hätten wir wunderschöne, unvergessliche  Stunden versäumt.

Und dann war´s plötzlich still im Klosterhof

Man hat es ja schon wieder vergessen: Ab Mitte März war der Club geschlossen. Nach Wochen des Trubels wurde es still im Klosterhof. Corona hatte das gesamte öffentliche Leben erstarren lassen. Nach dem ersten Schock überlegte sich der Vorstand (Telefonkonferenzen!),  wie man das Clubleben wenigstens ein bisserl aufrecht erhalten könnte. So kam es zur Telefonaktion: Zweimal wurden alle 500 Mitglieder angerufen; wir wollten einfach wissen, wie es unseren Freunden geht. Zehn Personen waren daran beteiligt: Die Vorstandschaft (Wohlhüter, Bauer, Caselitz, Glanzer, Drexler, Sperl), dazu die Beiräte Babs Eckart, Franz Zügner, Kurt Schulda und Irmgard Geiger. Jeder hatte 50 Telefonnummern – und schon ging´s los. Was kann man noch tun? Sigrid Drexler hat die Bücherkiste erfunden, die unterm Nussbaum stand – und dazu Rezensionen per Mail. Bernhard Glanzer hat in diesen stillen Wochen acht kleine Rätselrunden gedreht: Das Quiz kam auch per Mail ins Haus, Auflösung ein paar Stunden später. Und dazu gab´s jede Woche von mir eine Mail, in der ich über die neuestens Entwicklungen berichtete.

Als Anfang Juni die ersten Biergärten wieder geöffnet wurden war klar: wir sind dabei. Was haben wir anfangs für Pläne geschmiedet! Für Einbahnstraßen auf dem Clubgelände, markiert mit blauen Pfeilen (die sich bei Regen sofort abgelöst haben). Kanisterweise haben wir Desinfektionsmittel gekauft, damit uns der Stoff nur ja nicht ausgeht. Überall haben wir Desinfektions-Sprays aufgestellt. Listen wurden entworfen, auf denen die Gäste sich eintragen sollten. Überall Schilder, wie man sich verhalten  muss. Sogar ein Notprogramm haben wir drucken lassen – das war aber schon überholt, als es ausgeteilt wurde.

Der Gartenbetrieb hat sich dann gut bewährt: Einfach im Klosterhof-Biergarten sitzen und die Freude genießen, wieder Freunde zu sehen. Lola Wiegers hat sich angeboten, die Bedienung der Gäste zu übernehmen, denn natürlich durften sich vor der Kuchentheke die Gäste nicht stauen.  Sie hat auch hinterher alle Tische und Stuhllehnen, die Treppengeländer und was nicht noch alles desinfiziert – mit Mundschutz kein Spaß! Wir waren umso dankbarer, als Karola wochenlang krank war. Ohne Lola wäre der Betrieb gar nicht zu stemmen gewesen. Danke für die Hilfe!

Ein besonderes Dankeschön aber auch allen Mitgliedern. Denn sie hielten sich all die Wochen strikt an die Corona-Regeln. So sind wir leidlich gut über die Runden gekommen. Und hoffen, dass es 2021 auch so gut klappt.

 

Rückblick auf das Jahr 2019

Mit einem Lachs-Geburtstag fing der Januar 2019 gut an. Und dann haben wir den Fliegenden Holländer in der Stadthalle besucht. Tolle Aufführung, aber die Musik von Wagner war schon sehr aufwühlend. Beim Neujahrsempfang wurden die Spitzen-Gönner des Clubs geehrt. Und dann marschierten wir durchs Robert-Koch-Gymnasium, um mal eine moderne Schule und digitale Wandtafeln kennen zu lernen. Danach ging´s in die Eishalle.

Macht Geld glücklich? Der Vortrag von Erwin Schmid im Februar war wieder unterhaltsam und lehrreich. Dann natürlich Geburtstagsfeier der Wassermänner und ein Blick in die Zukunft des Stadtmuseums. Aber schon war Unsinniger Donnerstag: Bei der Weiberroas machten wir wieder Aldersbach unsicher.

Der Fasching hat sich 2019 in den Frühling gerettet: Kehraus im Dschungel-Camp erst am 5. März. Der Saal war wieder toll dekoriert. Und besonders gut kam die Live-Übertragung des Rundfunks an, die Barbara Eckart  organisiert hatte. Das Quiz ist immer vergnüglich, der Geburtstag natürlich auch. Die Fische feierten ausgelassen. Dann gab´s noch die Modenschau mit unseren Models. Und die Stadtrundfahrt mit dem Oberbürgermeister. Allein vom Club hatten sich 95 Teilnehmer angemeldet.

Der April hatte es in sich, ein Fest jagte das andere. Es fing schon gut an mit dem Starkbierfest: Das Highlight verdanken wir Sigrid Drexler und ihren singenden Kumpanen. Vor der umjubelten Aufführung wurden 20 Kilo ofenwarmer Schweinsbraten aufgeschnitten. Um 13 Uhr war schon alles weg. Lesung mit einem Autoren-Duo, das hat allen gefallen. Hans Obermeier und Peter Mühlbauer mit ihren lustigen Geschichten und Anekdoten waren überaus kurzweilig. Der Widder-Geburtstag fand schon bei schönem Wetter statt. Aber Kaiserwetter hatten wir bei unserem Ausflug nach Passau. Hat allen sehr gut gefallen. Danach wurde es einfach kalt. Hat aber nicht gestört beim Sonntagskonzert mit Sonja Kißlinger und den zwei Wolfgangs (Riedl und Senn), am Klavier Christian Knödl. Zwei Tage später schon: Feier in den Mai, mit neuem Maibaum, unter dem der Chor sang, Fest im Saal und dem ersten Theaterstück.

Im Mai war´s zum Glück etwas ruhiger. Radler-Ausflug zum Frühlingsfest, Reise an die Riviera, Vortrag über Superfood und dann der Geburtstag der Stiere. Schon sind wir bei der Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen. Da gab es keine Überraschung, aber eine deutliche Verjüngung für die Vorstandschaft. Traute Caselitz wurde zur 3. Vorsitzenden gewählt. Ansonsten bleibt alles wie gehabt:  1. Vorsitzende Cornelia Wohlhüter, 2. Vorsitzender Rolf Bauer, 3. Traute Caselitz, Schatzmeister: Franz Drexler, Schriftführer Bernhard Glanzer. Kooptiert sind die Reiseleiter Sigrid Drexler und Theo Sperl. Zum Beirat gehören: Babs Eckart, Eva-Maria Kramer, Lothar Lengler, Franz Zügner, Karl Bayer und Kurt Schulda. Der ist mit Peter Volkmer zudem Rechnungsprüfer.

Der Juni war heiß und trocken, auch beim „Kaffee im Grünen“ mit dem OB. Diesmal gab´s genug Sonnenschirme. Geburtstag der Zwillinge – und dann die Sonnwendfeier im Biergarten, wie immer mit Blasmusik. Erinnern Sie sich noch an den Saurierpark im Altmühltal. Das war ein echtes Erlebnis. Und weil sich die Monster im Wald versteckten, war es trotz Hitze ein großes Vergnügen.

Schon ist es Juli. Und pünktlich zum Grillfest mit den Geißkopfsängern kam das Unwetter: Wir feierten in der Scheune. Dafür hat das Wetter beim Donaufest ausgehalten. Die Bretagne-Fahrer mussten auf dieses Vergnügen verzichten, sie genossen statt dessen Austern und Hummer und tolle Eindrücke von der rauen Atlantik-Küste, vom Mont Saint Michel bis zum Teppich von Bayeux und den Menhiren von Carnac. Theo mit der Fahne immer vorneweg. Als uns dann Kreisbrandrat Ali Schraufstetter die Gefahren des Feuers im Haushalt vor Augen führte, waren wieder alle beisammen.

Im August freute sich schon jeder auf die Ferien. Aber erst wurde das Programm abgewickelt: Geburtstag der Löwen, mit Hans Feller als besonderen Gast: Er feierte mit uns den 99. Geburtstag. Dann Weißes Dinner in der romantisch dekorierten Stadthalle, Fahrt nach  München und schließlich das Sommerfest. Zum ersten Male fand die große Party im Saal statt, weil das Wetter zu unsicher und regnerisch war. Wer behauptet denn da, dass der Sommer heiß und trocken war?! Wir hatten kurzerhand all die Fähnchen, die zwischen den Bäumen wehen sollten, im Saal aufgehängt. Und das hat auch gut geklappt. Den Hauptgewinn der Tombola gewann Christa Eckmann. Die Ruhepause hinterher hatten sich alle verdient.

Im September aber hatten wir neue Kräfte geschöpft: Geburtstag der Jungfrauen. Nach dem Fest-Trubel wurde es  ruhiger: Infos von der Sparkasse über die Möglichkeiten von Onlinebanking und kontaktlosem Bezahlen per Smartphone. Kurz drauf dann wieder Feierstimmung im Klosterhof: Weinfest und Liedernachmittag. Unsere Sänger hatten viele alte Schlager und Evergreens zum Mitsingen ausgewählt. Das ließen wir uns nicht zweimal sagen! Über seine Jahre in China erzählte Werner Faßer in seinem Vortrag. Der gefiel so gut, dass es im Mai 2020 eine Fortsetzung gibt. Ja, und dann ging´s wieder auf Reisen: Dresden, Semper-Oper und Meißen, ein Kurzurlaub mit Niveau.

Oktober und November sind schnell erzählt: Erst der Waage-Geburtstag, dann die Dichterlesung mit Eva Adam und Uwe Krauser. Und schließlich die Fahrt zur Landesausstellung nach Regensburg. War ein großer Erfolg. Über seine Begegnungen mit Löwen und Zebras in der Kalahari-Wüste erzählte Dr. Axel Heublein im Oktober.

Den November begannen wir mit der Gedenkandacht für verstorbene Mitglieder, erstmals in der Grabkirche. Da wollen wir bleiben. Skorpion-Geburtstag, Vortrag von Manfred  Eiberweiser über die Hauskapelle, die auf Reisen ging. Und schon sind wir beim Hoagarten und beim Adventsmarkt. Da sind die Erinnerungen noch ganz frisch.

Das Jahr 2018

Der Januar 2018 fing grandios an: Mit einer beschwingten Johann-Strauß-Gala in Regensburg, sehr elegant kamen unsere Damen und Herren zu diesem Neujahrskonzert.  Beim Geburtstag der Steinböcke gab´s wieder mal viel zu Schnabulieren: Lachs satt, alle waren eingeladen zum Schmausen. Und dann gab´s da noch den Neujahrsempfang mit dem zauberhaften Konzert, das uns Franz Xaver Schreiner auf der Panflöte gab. Das hat allen gut gefallen, das erinnerte an glückliche Jugend-Tage.

Der Februar war zumindest am Anfang narrisch! Fasching ohne Ende. Erst die  Weiberroas nach Aldersbach, dann der wilde Kehraus im Klosterhof. Und beim Geburtstag der Wassermänner wurde auch lustig gefeiert. Aber dann wurde es ernst: Prof. Lutz-Dieter Behrendt erzählte aus der reichen Stadtgeschichte. Der halbe Club war dabei, als unsere Models öffentlich als Mannequins und Dressmen in der Stadthalle auftraten. Und dann gab´s noch ein Quiz für die gescheiten Leute.

Mit dem Starkbierfest begann der März furios. „Schwester Sigrid“ las uns die Leviten – und wir haben uns köstlich amüsiert. Gut, dass die Dauerbrezen so dauerhaft sind: Sie fliegen jetzt schon ein paar Jahre durch den Saal. Erinnern Sie sich noch an die Stadtrundfahrt mit unserem OB? Fünf Busse starteten im Konvoi vom Klosterhof aus. Sehenswert: Die Vorführungen bei der Bundespolizei. Schade, dass wir die Wasserwerfer nicht zum Gartengießen einsetzen können.

So eindrucksvoll hatten sich die wenigsten die neue Kletterhalle vorgestellt. Gleich Anfang April haben wir die Anlage in Natternberg besichtigt. Das war wirklich erstaunlich, was uns Poldi Hausinger und sein Enkel Valentin da an Kletterkünsten zeigten. Projektleiter Erwin Schmid war ganz in seinem Element und erzählte von den Abenteuern eines Großprojektes. Ein toller Nachmittag!

Mit einem Hochgenuss ging´s weiter: Liedernachmittag am Sonntag. Sonja Kisslinger und die zwei Wolferln (Riedl und Senn) unterhielten uns mit Liedern aus dem schönen Italien. Klar, dass da viele mitsummten. Dann kam der Widder-Geburtstag, ein höchst erbaulicher Nachmittag- Und schon ging´s los an den Bodensee. Es waren ja nur vier Tage und drei Nächte, aber die Mitreisenden hatte so viel zu erzählen, als wären sie vier Wochen lang weg gewesen. Mit zunehmendem Alter vergeht einem Hören und Sehen, das merken alle von uns. Fritz Stock erzählte, was man gegen die altersbedingte Makula tun kann – eigentlich nichts, vom gesunden Lebenswandel einmal abgesehen.

Den Mai feierten wir schon am letzten Apriltag, auch weil im Mai so viele Klosterhof-Donnerstage durch Feiertage ausfielen. Der Maibaum stand, der Grill wurde angeheizt und alle wetterbedingten Sorgen zerstoben bei zunehmendem Sonnenschein. Erst das Anstehen um die Grillschmankerl, dann gemütlicher Biergarten. Der große Klosterhof-Chor versammelte sich unterm Baum und sang die bekannten Maienlieder, sehr zur Freude auch der ausländischen Studenten, die bei uns zu Gast waren. Natürlich gingen wir gemeinsam aufs Frü hlingsfest. Und nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken mit dem Oberbürgermeister in der Stadthalle feierten die Stiere ihren Geburtstag. Dann war´s schon höchste Zeit für die Jahreshauptversammlung.

Irland, Zwilling-Geburtstag, Sonnwendfeier – alles schon wieder sechs Monate her. Bei der Sonnwendfeier im Juni war´s so heiß, dass wir das Feuer kurzerhand abgesagt hatten. So einfach hatten es unsere Grillmaster nicht, die standen stundenlang am heißen Herd und bruzzelten, was das Zeug hielt. Blasmusik mit Heinz Müller, dazu viel Eiskaffee und dichtes Gedränge im Schatten – wie immer halt. Da wussten wir noch nicht, dass der Sommer so heiß bleiben würde. Und bei unserem Ausflug nach Bayrisch Kanada mit der Waldbahn sprach auch nichts dafür. Wir hatten den vermutlich einzigen Regentag des Sommers erwischt. Aber schön war´s trotzdem. Vor allem der Abstecher zum Mühlhiasl hat allen gefallen. Die „Gläserne Scheune“ ist schon sehenswert – und Theo hatte alles perfekt organisiert.

Schon sind wir im Juli und fahren nach Wunsiedl zu „My fair Lady“ auf der Felsenbühne. Die Wanderer erkundeten vorher noch das spektakuläre Felsenlabyrinth. Dann Sülzentag im Biergarten: Bettina und Bärbel haben sich selbst übertroffen. Zehn Jahre an der Spitze der Stadt: „Dialog“ mit dem Oberbürgermeister. Das Grillfest mit den Geißkopfsängern  hätt´s um ein Haar verregnet, aber dann verzog sich das Unwetter – und wir feierten unbeschwert bei schönen Liedern und Grillfreuden. Abends dann kam  Franz Xaver Schreiner und spielte für uns unermüdlich auf der Panflöte. Geburtstag der Krebse, Quiz, – und dann schon wieder ein Ausflug – zu den Nibelungenfestspielen in Plattling. Kein Platz blieb leer, ein eindrucksvolles Erlebnis jedenfalls.

Keine Pause auch im August: Erst Weißes Dinner im Stadtpark. Dann Geburtstag der Löwen und schließlich das Sommerfest mit viel Gesang. Der Passauer Chor war großartig und beflügelte auch unsre Sänger, allerdings hatten wir nicht mit so vielen Besuchern gerechnet. Aber wir haben auch das geschafft. Und dann ging´s ja schon auf Kreuzfahrt von Würzburg nach Trier.

Was braucht man dringend nach der Sommerpause? Klar, ein Fest! Weinfest und Liedernachmittag im September, dann Ausflug nach München ins Museumsviertel und schließlich der bayerisch-tschechische Stammtisch, der in der Scheune feierte.

Im Herbst sind ernstere Themen gefragt: Nach dem Waage-Geburtstag im Oktober ging´s um Patientenverfügung. Und dann fuhren wir zum Globus, ehe wir mit Manfred Eiberweiser im Himalaya unterwegs waren. Dann der November, mit Gedenkandacht und Skorpion-Geburtstag, mit einer zweiten Globus-Besichtigung und einem Vortrag zum Thema Rheuma. Aber vorher haben wir noch Adventskränze gebastelt, für unseren Adventsmarkt am 29.November.

Im Dezember dann: Quiz, Ausflug zum Weihnachtsmarkt Schweinhütt, Geburtstag der Schützen und das große Weihnachtsfest. Dann war Ruhe bis 15. Januar.

Rückblick Juni bis Dezember 2017

Fangen wir mal mit dem Wichtigsten an:  Ende Mai gab´s Neuwahlen beim Senioren-Aktiv-Club. Und weil niemand sich um die Posten drängte, wurden bei der Jahreshauptversammlung am 18. Mai alle Vorstandsmitglieder einstimmig wieder gewählt. So setzt sich die Vorstandschaft zusammen: 1. Vorsitzende Cornelia Wohlhüter 3.v.l) , 2. Vorsitzender; Rolf-Peter Bauer (2.v. links), 3. Vorsitzender: Theo Sperl (rechts), Schatzmeister: Franz Drexler (verdeckt) , Schriftführer: Bernhard Glanzer (2.v.r). Links im Bild: Bezirksrätin Margret Tuchen, 2. Reihe Mitte: Alt-OB Dieter Görlitz.

Im Juni wurde viel gefeiert, und zwar immer im Freien, wenn es das Wetter erlaubte. Der gepflasterte Biergarten bestand beim  Biergartenfest und bei der Sonnwendfeier seine Feuertaufe. Alle waren zufrieden. Dann gab´s im Juni den Ausflug ins Altmühltal, mit Schifferlfahrt und herrlichem Sonnenuntergang. Das hat Rolf Bauer wieder großartig organisiert.

Fröhlich ging´s im Juli weiter: Das Grillfest mit den Geißkopfsängern wurde zum Wetter-Abenteuer! Wir hatten es uns gerade gemütlich gemacht, da unterbrach ein gewaltiger Platzregen das Programm. Ab in die Scheune! Und weil´s von den Bäumen so lange tropfte, gab´s auch keine Möglichkeit, das Fest wieder ins Freie zu verlegen. Macht nix, unsere Scheune ist ja schließlich ein Feststadl!

Ein bisserl unsicher war das Wetter auch beim Donaufest. Aber dann hat es doch ausgehalten – und alle suchten  Platz unter einem Sonnenschirm. 100 Clubmitglieder feierten gemeinsam am Donauufer. Dieses Vergnügen haben wir erst 2019 wieder. Aber dann sind wir bestimmt wieder dabei. Und ein Biermarkerl gibt´s dann auch wieder.

Der August ist im Klosterhof ja kurz. Aber  bevor wir uns in die Sommerpause verabschieden, lassen wir es nochmal so richtig krachen! Geburtstag der Löwen, gemeinsames Picknick beim Weißen Dinner und dann schließlich das Sommerfest! Die Donaukönigin höchstpersönlich hat die Lose gezogen. Unsere Singgemeinschaft und Rainer Gerstner haben das Fest musikalisch umrahmt. Wir erlebten einen Schleiertanz von Claudia Köckerbauer und schließlich die DonauDamen, die alte Schlager sangen. Dann war erst mal Pause im Klosterhof.

Im  September gab´s ein Herbstquiz, das Bernhard Glanzer wieder glänzend vorbereitet hat, und den Geburtstag der Jungfrauen.  Und dann waren da noch zwei absolute Highlights, die wollen wir nicht vergessen! Weinfest und Liedernachmittag – am Wahlsonntag. Die Lieder von Sonja Kisslinger und der zwei Wolferl, Riedl und Senn, haben wunderbar zu Wein und Speck gepasst. Ein tolles Fest. Großartig auch der „Dialog“ mit Landespolizeipräsident Waldemar Kindler, der von der Mafia, von Entführungen und der internationaler Polizei-Zusammenarbeit erzählte.

Im Oktober gab´s Kunst und Krempl im Klosterhof, mit der Kunsthistorikerin Hela Schandelmaier und der Kunstexpertin Dr. Sabine Rehm-Deutinger. Da konnte man nur staunen, welche Schätze unsere Mitglieder da mitbrachten. Und schließlich bekamen wir noch einen lehrreichen Vortrag über die Geldpolitik von Sparkassen-Vorstand Stefan Swihota.

Der November begann mit der feierlichen Gedenkandacht für unsere Verstorbenen. Und hinterher zeigte uns Heinz Hartl seinen Film über die Toskana-Reise.  Außerdem ging es um die Rente und darum, wer zahlt, wenn die Rente fürs Pflegeheim nicht reicht. Der Vortrag von Martin Eberl vom Bezirk Niederbayern war hoch interessant. Wir sahen die atemberaubenden Naturschönheiten von Irland, ein Feature von Jürgen Schwanitz: Die ideale Einstimmung auf die große Irland-Reise nächsten Juni. Mit dem Hoagarten begann die „Staade Zeit“, die ja immer hektisch ist. Das fing schon beim aufwändigen Dekorieren des Saal mit gut 200 Christbaumkugeln an.

Im Dezember stand der Adventsmarkt in der Scheune im Mittelpunkt, Tausende von Lichtern zauberten weihnachtliche Stimmung, es gab Würstel und Sauerkraut, Glühwein und Stollen. Und verkauft wurden vor allem unsere berühmten Plätzerl. Außerdem: Fahrt nach Straubing zum Christkindlmarkt und ins Gäubodenmuseum, Geburtstag der Schützen und vor allem das stimmungsvolle Weihnachtsfest im Club, bei dem traditionell die Stühle zu wenig werden.